Der Internationale Tag zur Beendigung der Straflosigkeit für Verbrechen an Journalist*innen
2. November kennzeichnet den Der Internationale Tag zur Beendigung der Straflosigkeit für Verbrechen an Journalist*innen.
Lassen Sie uns diese Gelegenheit nutzen, um zusammenzukommen und gegen den Völkermord Israels und die gezielte, systematische Ermordung palästinensischer Journalist*innen zu protestieren.
Wir müssen vereint stehen, um einander und die Menschenrechte, die wir alle teilen, zu schützen.
Schließe dich der globalen Anafalastin-Bewegung an. Mobilisiere und organisiere dich an deinem Standort und gehe am 2. November auf die Straße für einen globalen Marsch.
Warten wir nicht, bis es zu spät ist. Die Zeit zu handeln ist jetzt.
Seit 2006 wurden weltweit über 1.700 Journalist*innen getötet, und fast 90 % ihrer Mörder gehen straffrei aus, so die UNESCO.
Die Situation war in den letzten zwei Jahren nie kritischer. Seit Oktober 2023 wurden in Gaza mehr Journalist*innen getötet als während des gesamten Zweiten Weltkriegs. Die völkermörderische Kampagne Israels in Gaza hat innerhalb von zwei Jahren zum Tod von über 301 Journalist*innen geführt — weit mehr als die 69 Journalist*innen, die im Zweiten Weltkrieg ihr Leben verloren. Dies sind keine Unfälle oder Kollateralschäden. Dies ist gezielte Gewalt — Journalist*innen, die mit „Presse“ gekennzeichnet sind, werden angegriffen, ihre Häuser bombardiert und ihre Familien terrorisiert.
Pressewesten bieten keinen Schutz mehr, sondern machen sie zu Zielen.
Israels systematischer Angriff auf Journalist*innen ist ein Versuch, die Wahrheit auszulöschen und Völkermord ohne Zeugen zu begehen.
Dies sind Kriegsverbrechen, klare Verstöße gegen das Völkerrecht. Artikel 79 des humanitären Völkerrechtsschützt Journalist*innen ausdrücklich, und dennoch werden sie vor aller Augen gejagt. Israels anhaltende Straflosigkeit in Gaza verstößt nicht nur gegen diese Gesetze, sondern sendet auch eine gefährliche Botschaft an die Welt: dass diejenigen, die die Wahrheit aufdecken, ohne Konsequenzen zum Schweigen gebracht werden können.
Wir können es uns nicht leisten, zu schweigen.
Es geht um mehr als Pressefreiheit – es geht darum, die Wahrheit selbst zu verteidigen. Jede*r der verlorenen Journalist*innen ist ein Schlag gegen unser kollektives Recht auf Wissen.
Wir müssen jetzt handeln. Wir müssen Gerechtigkeit für diejenigen fordern, die getötet wurden. Wir müssen die Mächtigen für ihre Verbrechen zur Rechenschaft ziehen. Wir müssen uns in einem globalen Marsch zusammenschließen, unsere Stimmen erheben, um sicherzustellen, dass die Welt nicht die Augen vor der Ermordung der Wahrheitssucher verschließt.
Unsere Stärke liegt in unserer Einheit. Der Kampf für Gerechtigkeit und Wahrheit erfordert, dass wir zusammenstehen — denn wenn wir jetzt nicht handeln, wird mehr verloren gehen.
Dies ist nicht nur ein Tag des Gedenkens — es ist ein Tag des Handelns.
Schließe dich dem globalen Marsch an: Wir brauchen eine einheitliche globale Bewegung, um Gerechtigkeit zu fordern. Organisiere oder nimm an einem Marsch in deiner Stadt am 2. November teil. Lass deine Stimme hören.
Kontaktiere deine Anführer: Schreibe an deine Regierungsvertreter und fordere sie auf, gegen die Straflosigkeit für diese Kriegsverbrechen Stellung zu beziehen. Schweigen der Führung ist Mitschuld.
Verstärke die Wahrheit: Nutze deine Plattform – ob soziale Medien, Community-Events oder Diskussionen – um Bewusstsein für die Ermordung von Journalist*innen zu schaffen, insbesondere in Gaza. Teile ihre Geschichten. Verweigere, dass ihre Stimmen zum Schweigen gebracht werden.
Unterstütze Organisationen für Pressefreiheit: Trage zu Organisationen bei, die für die Sicherheit und Rechte von Journalist*innen kämpfen. Sie brauchen unsere Ressourcen, um den Kampf für die Wahrheit fortzusetzen.